Sonstiges

Urkunde Best of HNBK

Kundenkontaktcenter E·R·PlusWir gratulieren Herrn Daniel Schröter zur bestandenen Abschlussprüfung zum Informations- und Telekommunikationssystem-
Kaufmann, welcher nunmehr unser Supportteam als festes Mitglied tatkräftig unterstützt. Zudem beglückwünschen wir ihn dazu, dass er der Beste seines Abschlussjahrgangs war.

Des Weiteren freuen wir uns darüber, dass auch Herr Tobias Daum seine Prüfung zum Informations- und Telekommunikationssystem-Kaufmann bestanden hat und unser Supportteam ebenso als festes Mitglied verstärkt. Auch er hat eine sehr gute Leistung erbracht und wir gratulieren ihm hierzu.

Karin Deppe, Kubi Unternehmensberatung, zum Thema „Zahlen als Spiegelbild des Betriebes“

Viele Betriebe der Fenster- und Fassadenbranche verfügen über eine mitlaufende Nachkalkulation für Objekte und Aufträge, aber wie sieht es mit einem aussagefähigen Zahlenwerk für das gesamte Unternehmen aus? Hier besteht in vielen Firmen noch Handlungsbedarf. Oftmals ist keine oder nur eine rudimentäre Kostenstellenrechnung (Betriebsabrechnung) vorhanden, die jedoch unabdingbar ist, um die genauen Zuschlag- und Stundensätze für die Vorkalkulation zu ermitteln, um ein Spiegelbild des Betriebes zu erlangen, um Rationalisierungspotentiale zu erkennen bzw. den Erfolg von eingeleiteten Maßnahmen zu überprüfen.

Vorkalkulation
Oftmals wird mit nicht genügend differenzierten Stunden- und Zuschlagsätzen kalkuliert. Hier ist es wichtig, eine kostenverursachungsgerechte Zuordnung zu den Firmenabteilungen wie Technik, Fertigung, Montage, Lager, Einkauf, Vertrieb und Verwaltung darzustellen, um genaue Werte zu erhalten und um „korrekte“ Preise abgeben zu können. Beispielsweise wird häufig die Technische Bearbeitung nicht separat kalkuliert, obwohl der Aufwand für unterschiedliche Aufträge stark variieren kann.

Kostenstrukturen

Die Kostenstellenrechnung ermöglicht die Darstellung und Analyse von Kostenstrukturen. Dabei sollte im Herbst eines Jahres eine Planrechnung für das kommende Jahr erstellt und quartalsweise die Istkosten dieser gegenübergestellt werden.

Produktivitätskennziffern
Was ist besser? Ein hoher oder ein niedriger Fertigungsstundensatz?

Das ist so natürlich nicht zu beantworten. Erst die Multiplikation mit der benötigten Fertigungszeit ergibt eine korrekte Aussage.

Beispiel für die Kalkulation eines Elementes:
3 Stunden x 50 Euro = 150 Euro
2 Stunden x 60 Euro = 120 Euro

In der Kostenstellenrechnung ist der Divisor zur Ermittlung des Stundensatzes die Produktiven Stunden pro Jahr.  Aber: Je mehr Stunden „verbraucht“ werden, desto niedriger ist der Stundensatz!

Einhergehend mit der Betriebsabrechnung sollte daher die Wertschöpfung in der Produktion untersucht und die nicht produktiven Zeiten (sog. Gemeinkostenstunden) in der Zeiterfassung festgehalten werden.

Karin Deppe, Kubi Unternehmensberatung, zum Thema ERP im Metallbau

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Karin Deppe, Unternehmensberaterin

Wir sind nicht so erfolgreich, wie wir sein könnten!

„Schwierigkeiten im Auftragsdurchlauf“ ist neben „zu hohe Fertigungszeiten“ das am häufigsten genannte Problem in Unternehmen des Fenster- und Fassadenbaus. Das beginnt bei der Kalkulation, geht über die Technik, den Einkauf, die Fertigung und Montage bis hin zur Abrechnung.
Keine rechtzeitige Bereitstellung des Fertigungsmaterials, zu viele Schnellschüsse in der Fertigung, fehlende Elemente/ Zubehörteile / Montagematerial an der Baustelle, keine aussagefähigen Daten für Vor- und Nachkalkulation, keine aussagefähige Termin- und Kapazitätsplanung sind nur einige Details dieser Schwierigkeiten.

Beispielsweise liegt ein Verbesserungspotential auch in der heutigen Zeit immer noch im Bereich der Materialwirtschaft:
Was ist für einen Auftrag am Lager? Was ist zu welchem Zeitpunkt für welchen Auftrag bestellt? Was ist davon geliefert? Vollständige Lieferung oder Teillieferung? Ist die Qualität einwandfrei? Wann kommt das Material vom Beschichter? Ist das Lagermaterial für den Auftrag „reserviert“?
Hier ist eine übersichtliche und fortlaufende Abbildung der entsprechenden Informationen unabdingbar.
Nur wenn das Material vollständig vorhanden ist, sollte ein Fertigungsauftrag begonnen werden. Studien haben gezeigt, dass sich die Fertigungszeit erheblich erhöht, wenn ein Auftrag unterbrochen werden muss.
Die Materialwirtschaft ist also neben anderen Faktoren ein wichtiges Datum für die Termin- und Fertigungssteuerung.

Neben der grundlegenden Organisation und einer effizienten Fertigung und Montage ist eine Abbildung und Aufbereitung aller Informationen über alle Abteilungen entscheidend. Die Abteilungen sind immer noch Schnittstellen und sollten doch eigentlich Verbindungsstellen sein. Generell liegen die Ursachen darin, dass Informationen zu spät und zu unvollständig bereitgestellt werden. Für die Beherrschung der komplexen Strukturen und Aufgaben im Fenster- und Fassadenbau stellt ein ERP-System eine erhebliche Unterstützung und Erleichterung dar. Der Abruf und die Übernahme von Informationen aus einer einheitlichen Datenbasis gewährleisten einen effektiven Ablauf. Darüber hinaus stehen Planungs-, Steuerungs,- und Kontroll-instrumente zur Verfügung.

Dabei ist es allerdings entscheidend, eine Software einzusetzen, die genau auf die Branche zugeschnitten ist, um eine Vielzahl von spezifischen Besonderheiten und Details der Auftragsabwicklung im Fenster- und Fassadenbau zu berücksichtigen, und um eine schnelle Einführung und Umsetzung im Unternehmen zu gewährleisten.

Wissenstransfer Praxis/ Hochschule

Seit 2013 ist unser Geschäftsführer, Herr Thomas Annies, als Lehrbeauftragter an der DHBW (Duale Hochschule Baden-Württemberg) tätig.

DHBW Mosbach

Lehrbeauftragter an der DHBW Mosbach in den Jahren 2017, 2016, 2015, 2014 und 2013.

Weiterführender Link zum Profil der DHBW von Herrn Annies: öffnen.

Roadshows 2015

Bild RoadshowCAD-PLAN, ORGADATA und T.A.Project gehen gemeinsam auf Tournee.

Die Software-Spezialisten zeigen Ihnen mit ATHENA, LogiKal und E·R·Plus noch nie da gewesene Möglichkeiten der Teamarbeit.

Im Zentrum stehen dabei die Steigerung ihres Wettbewerbsvorteils und eine erhöhte Sicherheit in der Abwicklung ihrer Projekte.

Erleben Sie modernste Software in angenehmer Atmosphäre bei unseren exklusiven Roadshow-Tagen.

29.09.2015 Hohenkammer Schloss Hohenkammer
30.09.2015 Braunsbach Schloss Döttingen
12.10.2015 Siegen Hotel Patmos
13.10.2015 Weimar Hotel Leonardo
20.10.2015 Werder/ Potsdam Resort am Schwielowsee
21.10.2015 Soltau Parkhotel Soltau
23.10.2015 Linz (AT) Courtyard by Marriott
28.10.2015 Luzern (CH) Seeburghotel
29.10.2015 Roschach (CH) Würth Haus

Zur kostenlosen Veranstaltung können Sie sich hier anmelden.

Wir freuen uns auf Sie!

E·R·Plus Roadshows!

RoadshowsRoadshows im September und Oktober:

07.10.2014 : Lingen
08.10.2014 : Essen
09.10.2014 : Fulda
14.10.2014 : Berlin
15.10.2014 : Leipzig
16.10.2014 : Hannover

Dauer: ca. 4 Stunden

Auszug aus dem Inhalt:

  • Übersicht „Mein ERPlus“
  • Projektfenster mit Aktions-/Informations-/Seite
  • Terminplanung/Liquiditätsplanung
  • Kapazitätsplanung und Kapazitätsauslastung
  • Kalkulation mit LogiKal / SchüCal
  • Kalkulation im Stahlbau
  • Mobile Zeiterfassung für die Montage
  • Mobile Service-Auftragsbearbeitung

Um Anmeldung wird gebeten. Die genaue Adresse der Veranstaltung und die Agenda erhalten Sie  mit der Anmeldebestätigung.

Anmeldung:



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Verfahrensverzeichnis für Jedermann

Neue Vertriebspartnerschaft für Österreich und Slowenien

Seit dem 10.07.2014 vertreibt auch die renommierte, in Österreich und Slowenien weithin bekannte MetalGroup, Grabmayer & Sommer GmbH, E·R·Plus statt Promet im Bereich der ERP-Systeme für den Metall- und Fassadenbau.

Dazu Günther Sommer:
Wir freuen uns über die Bündelung der Kräfte von O.P.S und T.A.Project. Damit ist für unsere Kunden die Basis gelegt, aktuell und in Zukunft, mit E·R·Plus immer auf dem neuesten Stand der Technologie im Bereich ERP zu sein.

Team_GS

Roman Grabmayer, Günther Sommer

T.A.Project ist Microsoft Silver Partner

T.A.Project hat sich erfolgreich als Microsoft Silver Partner for ISV („Independent Software Vendor“) profiliert.
Wir haben Microsoft gegenüber unsere Kompetenz, Erfahrung und Zuverlässigkeit im Umgang mit Microsoft-Technologien nachgewiesen. Unseren Kunden, können wir durch die Partnerschaft mit Microsoft noch bessere Leistungen im Verbund mit unserer eigenen Software anbieten.