Durchgeplant – Einführung einer ERP-Software

metallmarkt.net, Ausgabe 01/2017

Die Einführung einer neuen ERP-Software in einem Handwerksunternehmen aus dem Stahl- und Metall- oder Fassadenbau will von Anfang an gut geplant werden. Im Vordergrund stehen die Prozesse und die (Stamm-)Daten.

Von Thomas Annies – den kompletten Artikel finden Sie hier.

Gute Entscheidung – Interview mit Roland Pecher, Geschäftsführer der Harrer Metallbau GmbH

metallmarkt.net, Ausgabe 01/2017

„Sie haben Ideen, wir haben Lösungen. Eine gute Verbindung!“, lautet ein Slogan, mit dem Roland Pecher erfolgreich für die Produkte der Harrer Metallbau GmbH in Eggenfelden wirbt. Bei Bauherren und Architekten kommen die hochwertigen Metallbau-Produkte aus Niederbayern gut an. Wir haben Roland Pecher besucht und ihn nach seinen Erfahrungen mit ERP-Systemen befragt. Die moderne EDV wird bei Harrer Metallbau ergänzt von einer durchdachten Fertigung und einem motivierten und hochqualifizierten Team.

Den kompletten Artikel finden Sie hier.

Impressionen von der BAU 2017 in München

Das Messeteam der T.A. Project

E·R·Plus  -> LogiKal -> Athena
Henning Wagner präsentierte die gemeinsame Projektquelle. Änderungen finden gleichzeitig in allen drei Programmen statt.










Metallbau meets Rock – die Messeparty:

Karin Deppe, Kubi Unternehmensberatung, zum Thema „Zahlen als Spiegelbild des Betriebes“

Viele Betriebe der Fenster- und Fassadenbranche verfügen über eine mitlaufende Nachkalkulation für Objekte und Aufträge, aber wie sieht es mit einem aussagefähigen Zahlenwerk für das gesamte Unternehmen aus? Hier besteht in vielen Firmen noch Handlungsbedarf. Oftmals ist keine oder nur eine rudimentäre Kostenstellenrechnung (Betriebsabrechnung) vorhanden, die jedoch unabdingbar ist, um die genauen Zuschlag- und Stundensätze für die Vorkalkulation zu ermitteln, um ein Spiegelbild des Betriebes zu erlangen, um Rationalisierungspotentiale zu erkennen bzw. den Erfolg von eingeleiteten Maßnahmen zu überprüfen.

Vorkalkulation
Oftmals wird mit nicht genügend differenzierten Stunden- und Zuschlagsätzen kalkuliert. Hier ist es wichtig, eine kostenverursachungsgerechte Zuordnung zu den Firmenabteilungen wie Technik, Fertigung, Montage, Lager, Einkauf, Vertrieb und Verwaltung darzustellen, um genaue Werte zu erhalten und um „korrekte“ Preise abgeben zu können. Beispielsweise wird häufig die Technische Bearbeitung nicht separat kalkuliert, obwohl der Aufwand für unterschiedliche Aufträge stark variieren kann.

Kostenstrukturen

Die Kostenstellenrechnung ermöglicht die Darstellung und Analyse von Kostenstrukturen. Dabei sollte im Herbst eines Jahres eine Planrechnung für das kommende Jahr erstellt und quartalsweise die Istkosten dieser gegenübergestellt werden.

Produktivitätskennziffern
Was ist besser? Ein hoher oder ein niedriger Fertigungsstundensatz?

Das ist so natürlich nicht zu beantworten. Erst die Multiplikation mit der benötigten Fertigungszeit ergibt eine korrekte Aussage.

Beispiel für die Kalkulation eines Elementes:
3 Stunden x 50 Euro = 150 Euro
2 Stunden x 60 Euro = 120 Euro

In der Kostenstellenrechnung ist der Divisor zur Ermittlung des Stundensatzes die Produktiven Stunden pro Jahr.  Aber: Je mehr Stunden „verbraucht“ werden, desto niedriger ist der Stundensatz!

Einhergehend mit der Betriebsabrechnung sollte daher die Wertschöpfung in der Produktion untersucht und die nicht produktiven Zeiten (sog. Gemeinkostenstunden) in der Zeiterfassung festgehalten werden.

Ein Feuerwerk an Neuheiten – mbz 1-2017

Essen/ München. Zusätzlich zu intelligenten Filterformularen mit personalisierten Filtern und Rechenoperatoren präsentiert T.A.Project das neue Kundenkontaktcenter. Den kompletten Artikel aus der mbz 1-2017 finden Sie hier.